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9. Freundschaftlauf gegen Depression mit neuem Teilnahmerekord

280 Läuferinnen und Läufer gingen an den Start

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9. Freundschaftlauf gegen Depression mit neuem Teilnahmerekord

280 Läuferinnen und Läufer gingen an den Start

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Teilnahmerekord beim 9. Freundschaftslauf gegen Depression: Mehr als 280 Läuferinnen und Läufer waren am Start. Der Pokal für die größte Gruppe ging in diesem Jahr an die Adipositas Hilfe Saarbrücken Winterberg e.V. Mit 59 Läuferinnen und Läufern hatten sie vor dem Judoclub Folsterhöhe knapp die Nase vorn. Mit dem Freundschaftslauf will das Bündnis auf die Situation von depressiv erkrankten Menschen und ihren Angehörigen aufmerksam machen und für ein faires Miteinander werben. Die Aktion soll aber auch hervorheben, dass Bewegung in der Gruppe einen wichtigen Beitrag zu besserem psychischem Wohlbefinden, insbesondere für depressiv Erkrankte, leisten kann. Sportliche Betätigung hat viele positive  Effekte auf den Verlauf der Erkrankung und auf das Selbstwertgefühl der Betroffenen. In diesem Jahr gab es wieder den Stundenlauf, bei dem die Teilnehmenden laufen 15, 30 oder 60 Minuten. Beim neunten Lauf gegen Depression  konnten alle, die sich bewegen wollten, an den Start gehen. Laufen, schnelles Gehen, Spazieren oder Rollen – alles  war möglich. Das Miteinander, die Bewegung und die Freude am gemeinsamen Erleben standen auch in diesem Jahr bei der neunten Auflage des Freundschaftslaufes gegen Depression im Vordergrund.